Was ist Ihre Motivation?

 

Motivationslöcher kennt jeder von uns. Die ganze Woche ist man motiviert und dann stehen wir eines Tages auf und plötzlich hat man keine Lust mehr auf nichts. Aber keine Angst. Diese Tage sind völlig normal. Mit einfachen Tricks und Tipps kannst du deine Motivation wieder finden und darum geht es in dem Kapitel. Wie motiviere ich mich selber, um abzunehmen, wenn ich keine Lust mehr habe.

 

Motivation #1 – Finden Sie ein ZIEL, das Sie begeistert:

Die Menschen sind nicht faul. Sie haben bloß keine Ziele, die es sich zu verfolgen lohnt.“
— Anthony Robbins

Wenn Sie Ihren Körper verändern möchten, könnte dies das wichtigste Element sein – obwohl es nichts mit Kalorien, Eiweiß, Kohlenhydraten, Fetten, Cardiotraining oder Gewichten zu tun hat. Es gibt einen simplen, aber fundamentalen Schritt. Den müssen Sie erledigen, bevor Sie nur ein Gewicht anfassen oder planen, was Sie am nächsten Tag essen wollen.

Wenn Sie diesen Schritt richtig angehen, dann folgt die richtige Ernährung ganz natürlich. Und bald werden Sie einen Köper haben, der schlanker ist, als Sie es sich je vorstellen könnten. Wenn Sie diesen Schritt überspringen – wie die meisten Menschen – werden Sie höchstwahrscheinlich scheitern auf Ihrem Weg. Egal, wie sehr Sie sich auch bemühen. Der erste Schritt ist - ein Ziel zu setzen, das Sie wirklich begeistert. Aber genug geredet. Die Frage, die Sie wahrscheinlich jetzt haben werden lautet: Wie finde ich das Ziel. Richtig?

So finden Sie Ihre Ziele:

Steve Jobs sagte: "Follow your Purpose" /Folge deine Passion/ deiner Bestimmung). Und er sagte sinngemäß weiter, dass, wenn Sie wirklich für eine Sache brennen, es für Sie keine Arbeit mehr ist. Sie leben also nur noch Ihr Hobby. Das sei die Art und Weise, wie man wirklich außergewöhnliche Ergebnisse leisten werde.

- Na toll - Woher sollen Sie jetzt bitte wissen, was Ihr Purpose ist?

Vielleicht haben Sie es ja selbst auch schon einmal versucht und sich hingesetzt und über Ihre Ziele nachgedacht, darüber, was Sie wollen und wo Sie sich in der Zukunft sehen... Und was ist passiert? Sie wurden nur müde und demotiviert. Aus irgendwelchen Gründen wird ein Großteil der Leute müde oder träge, sobald sie über ihre Ziele nachdenken.

Jedes Mal, wenn ich über meine Ziele nachdachte, fielen mir die Ziele ein, die ich mir vorgenommen und nicht erreicht hatte. Und das machte mich frustriert, gelangweilt und lustlos.

Diese Idee sollten Sie ausprobieren:

Dann kam mir der erlösende Gedanke, der mein Leben komplett verändert hat. Warum nicht einmal aufschreiben, was ich nicht will? Warum nicht aufschrieben, was ich hasse und was mich unmotiviert auf meinem Weg, mir die ganze Energie raubt und für mich nicht in Frage kommt. Es ist tatsächlich wichtig, dass Sie es aufschreiben, damit Sie Ihre Ziele niemals, niemals und niemals vergessen! Ich schnappte mir also ein Blatt Papier und gab diesem die Überschrift "Was ich nicht tun mag". Und dann begann ich an meiner - Hassliste - zu schreiben. Das gute danach ist, ich wusste ganz genau, was mich davon abhielt abzunehmen. Ich wusste, dass ich kein Sport machen - und mich nicht mit geschmacklosen Lebensmitteln quälen wollte.

Mein Schritt 2 war also, alles was auf meiner Hassliste stand, ins Gegenteile zu umschreiben. Das heißt z.B. wenn auf meiner Hassliste Sport machen stand, habe ich auf meiner - Spaßliste - kein Sport machen notiert. Am Ende erkannte ich langsam, was mich tatsächlich motivierte und worauf ich Lust hatte. Jetzt musste ich nur noch einen Weg finden, diese Ziele umzusetzen. Doch dieser Teil gehört nicht hierein.

Fazit: Das ist ein Weg von vielen, damit man seine Ziele finden kann, worauf man Lust hat und was einem richtig viel Spaß macht. Und diese Methode sollten sie auf jeden Fall ausprobieren, damit Sie nicht in einem Motivationsloch enden. Denn daraus zu kommen ist wirklich schwer.

 

  • Mein Durchhaltevermögen und meine Willenskraft waren auch nie sonderlich groß.

    "Mein Leben lang war ich dick und ich habe es nie geschafft, wirklich so viel abzunehmen, dass ich  damit auch zufrieden war. Irgendwann mittendrin, habe ich aus Frust oder anderen Gründen das Handtuch geworfen, wieder gefuttert, wie bisher und am Ende in relativ kurzer Zeit mehr gewogen, als vor der jeweiligen Diät."

Das sind die Worte von einer Freundin, bevor Sie mit Schnelles-Abnehm-System angefangen hat. Heute klingen diese Sätze komplett anders. Aber schauen wir uns doch mal ganz kurz ihre Geschichte an. Monika war 31 Jahre alt, bevor Sie mit dem Plan angefangen hat. Sie hat tatsächlich sehr vieles ausprobiert, doch ein Fehler hat ständig Ihre Pläne zerstört. Sie wusste nie genau, weswegen Sie abnehmen möchte. Sie hatte so viele Probleme aber keine Orientierungspunkte. Sie wusste zwar, dass Sie abnehmen möchte aber Ihr Ziel war Ihr unbekannt. Wir Menschen machen etwas unheimlich gerne sobald wir wissen, dass wir am Ende davon profitieren oder, dass wir unsere Ziele erreichen, von denen wir wiederum auch profitieren. Und das ist der Punkt. Sie müssen Ihre Ziele aufschreiben!

Motivation aufschreiben:

Wie würde Ihr leben aussehen, wenn Sie so wären, wie Sie es sich immer vorgestellt haben? Was würden Ihre Eltern, Verwandte, Freunde oder Kollegen sagen/ machen? Welche Klamotten könnten Sie dann endlich wieder anziehen. Welche Aktivitäten könnten Sie mit Ihren Freunden unternehmen (z.B. schwimmen)? Hätten Sie eventuell neue Freunde und was könnten Sie alles dann machen? Hatten Sie schon Kinderträume, die geplatzt sind?

All diese Punkte sind für Sie entscheidend. All diese Punkte sollten Sie auswendig lernen. Schreiben Sie am besten das alles auf und kleben Sie es irgendwo, wo Sie diese Ziele jeden Tag sehen können und sich immer wieder daran erinnern, wieso Sie diese Schritte gemacht haben und für was Sie kämpfen. Wieso Sie ackern. Diese Gründe zu wissen wird Sie unheimlich weit bringen und glauben Sie mir - Ich weiß sehr genau wie weit. Setzen Sie sich Ziele, die Sie erreichen möchten. Dann schaffen Sie es!

 

Die Kunst der Selbstmotivation:

 

 

Tipp 1: Zu Beginn klären, was wirklich getan werden muss

Bevor Sie sich an eine Aufgabe setzen, sollten Sie sich einmal über folgendes klar werden: Muss das, was Sie tun müssen, wirklich getan werden? Das klingt vielleicht seltsam, aber manchmal sperren wir uns gegen eine Aufgabe, weil wir unbewusst das Gefühl haben, dass diese Aufgabe nicht so wichtig ist, dass diese Aufgabe unnötig ist oder dass es doch gefälligst jemand anderes machen sollte.

Überlegen Sie sich, welche Nachteile Sie haben, wenn Sie einen bestimmten Punkt aus Ihrem Abnehm-Plan nicht befolgen und schauen Sie nochmal auf Ihre Ziel-Liste. Entscheiden Sie sich deshalb zu Beginn eindeutig für oder gegen diese Aufgabe. Vielleicht können Sie sie delegieren? Vielleicht ist sie wirklich nicht so wichtig? Dann lassen Sie es sein. Aber fragen Sie sich immer, welchen oder ob Sie einen Nachteil dadurch haben? Oder Hilft das, was Sie gerade machen, Ihre Ziele zu erreichen. Merken Sie sich nur eins: Es gibt nur Ja oder Nein und niemals vielleicht.

 

Tipp 2: Finden Sie heraus, was Sie persönlich motiviert und nutzen Sie dieses Wissen

Was motiviert Sie besonders? Komplimente von Ihren Freunden? Anerkennung? Dann nutzen Sie diese Gründe doch aus, um sich selber zu motivieren. Jeder von uns hat bestimmte Dinge, die ihn motivieren, und jeder hat Dinge, die ihn demotivieren - (Hassliste und Spaßliste). Der Trick ist nun, herauszufinden, was uns motiviert und demotiviert. Denn wenn wir das herausgefunden haben, dann ist das ganz oft schon der Schlüssel zum Erfolg. Denken Sie immer daran, Ihre Ziele zeigen Ihnen den Weg zum Erfolg. Aber diese Ziele müssen Sie erst finden. Wie Sie das schaffen, habe ich Ihnen gezeigt.

 

Tipp 3: Selbstmotivation durch Visualisierung

Wenn Sie sich für eine Aufgabe motivieren wollen, dann stellen Sie sich vor Ihrem geistigen Auge vor, wie Sie die Aufgabe mit Freude und Elan erledigen. Malen Sie sich das mit bunten Farben aus und denken Sie an den Moment, in dem Sie diese Aufgabe bewältigt haben – wie gut und erleichtert Sie sich dann fühlen und wie stolz Sie sind.

Es gibt uns ein gutes Gefühl, wenn wir eine Aufgabe erledigt haben. Warum sollen wir dieses Gefühl nicht schon vorher nutzen, indem wir uns das Gefühl mit allen unseren Sinnen vorstellen? Was genau werden Sie sehen, wenn Sie die Aufgabe erfüllt haben? Was werden Sie hören? Wie werden Sie sich fühlen? Was werden andere zu Ihnen sagen? Ist das nicht ein gutes Gefühl? So können Sie sich durch Visualisierungen sehr stark selbst motivieren.

 

Tipp 4: Achten Sie auf Ihre inneren Programme

Reden Sie sich auf keinen Fall ständig selbst ein, dass Sie sich z.B. „nicht konzentrieren können“, oder dass Sie „diese Aufgabe nie bewältigen werden“. So programmieren Sie sich darauf, keine Lust zu haben, zu scheitern oder weiter unmotiviert zu sein. Wenn Sie Ihre Gedanken nicht ausschalten können, schreibe sie notfalls einmal auf ein Blatt Papier und zerreiß es dann.

Das ist ein reinigendes Ritual, das uns von peinigenden Gedanken befreien kann. Also schreiben Sie die schlimmen Gedanken auf ein Blatt auf, die Sie von Ihrem Ziel abhalten und zerreißen Sie es dann. Noch besser: Reden Sie es sich ein, dass die „die Aufgabe Spaß macht“, dass sie „ganz schnell erledigt ist“, oder dass es „ein Kinderspiel ist“. Auch wenn Sie nicht daran glauben, programmieren Sie so Ihr Unterbewusstsein auf die neuen nützlichen Gedankengänge und schon sind Ihnen diese Gedanken in Fleisch und Blut übergegangen.

 

Tipp 5: Motivieren durch Belohnungen

Sehr viele Menschen lassen sich durch Belohnungen motivieren. Sie auch? Dann nutzen Sie das. Stellen Sie sich selbst Belohnungen für erfüllte Aufgaben in Aussicht – z.B. ein bestimmtes Buch, einen Kinobesuch oder an Ihrem Cheatday dürfen Sie dann Chips essen, wenn Sie diese Aufgabe erledigt haben. Suchen Sie sich Sachen aus, die Sie wirklich gern haben oder tun würden. Sage Sie sich „Wenn ich diesen Kurs erfolgreich abgeschlossen habe, belohne ich mich mit Snickers.“ - Oder so etwas ähnliches (Aber nur am Cheatday). Und das Allerwichtigste: Betrügen Sie sich niemals selbst um Ihre Belohnung. Was Sie sich versprechen, müssen Sie auch unbedingt halten.

 

Tipp 6: Schaffen Sie sich künstlichen Zeitdruck

Sehr viele Menschen lassen sich durch eine Deadline motivieren. Wenn der Termindruck größer wird, können sie sich plötzlich ohne Probleme und ohne Hadern an die Arbeit machen. Nutzen Sie das auch für sich, indem selbst Termine für Ihre Aufgaben setzen. Und zwar nicht einfach nur in einem stillen Kämmerlein. Tragen Sie solche Termine in Ihrem Kalender.

Reden Sie mit anderen darüber. Unterschätzen Sie nicht, wie kraftvoll solche selbst gesetzten Termine wirken, wenn Sie ernst und ehrlich mit Ihnen selbst sind. Bei größeren Vorhaben ist es sinnvoll, die Aufgabe in Teilaufgaben zu zerlegen und einen Termin für jede diese Teilaufgabe mit sich selbst zu vereinbaren. So verhindern Sie, dass Sie erst drei Tage vor Ihrem Endtermin mit einer Aufgabe beginnen, deren Erledigung normalerweise drei Wochen dauert - Sagen Sie sich z.B. In einer Woche möchte ich 2kg abnehmen und dafür bin ich folgendes bereit zu tun...

 

Tipp 7: Für den aktuellen Tag – Zeitpläne

Wenn wir morgens am Tag unsere Arbeitsaufgaben überschauen können, fällt es uns viel leichter, überhaupt anzufangen. Erstellen Sie deshalb morgens einen konkreten Arbeitsplan für den anstehenden Tag. Schreiben Sie auf, was Sie erledigen wollen, wieviel Zeit Sie dafür brauchen (+ Pufferzeit) und ggf. auch die Belohnung für eine besondere Aufgabe. Legen Sie die unangenehmen Aufgaben an den Anfang des Tages, damit Sie sie bald hinter sich haben. Streichen Sie alle erfüllten Aufgaben durch, damit Sie sehen können, dass Sie vorankommen. Was Sie nicht schaffen, übertragen Sie in den nächsten Tag.

 

Tipp 8: Feiern Sie sich!

Wir sind oft wenig motiviert, wenn wir nicht ausreichend Anerkennung bekommen. Nun können Sie aber nicht erwarten, dass immer jemand applaudiert, wenn Sie eine Aufgabe erfüllt haben. Damit Sie aber trotzdem motiviert sind, sollten Sie sich selbst Ihre Leistungen anerkennen und sich damit wertschätzen. Feiern Sie es ruhig einmal, wenn Sie eine unangenehme oder große Aufgabe bewältigt haben. Loben Sie sich selbst. Sie können auch Ihrem Lebenspartner oder Ihrer -partnerin davon erzählen. Genießen Sie es, mit etwas fertig geworden zu sein. Wenn Sie Ihre erledigten Aufgaben so positiv beenden, werden Sie das nächste Mal sicher viel mehr Lust haben, anzufangen.

 

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